Die Erstellung eines brandneuen 3D-Modells von Grund auf kann ein wenig entmutigend sein, wenn Sie keine Vorkenntnisse haben. Vielleicht möchten Sie es jedoch irgendwann einmal mit der 3D-Modellierung versuchen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in die 3D-Modellierung einzusteigen. Sie benötigen natürlich eine 3D-Modellierungssoftware und lernen die Grundlagen kennen. Seien Sie versichert, dass es weniger komplizierte und kostenlose Optionen für die 3D-Modellierung gibt, anstatt direkt in die Tiefen des CAD-Designs anderer erstklassiger kommerzieller Lösungen zu springen.
Modellierungsprogramme für Anfänger
Tinkercad (https://www.tinkercad.com): Der einfachste Weg, schnell eigene Modelle zu erstellen. Tinkercad ist ein Online-Editor (keine Installation erforderlich), mit dem Sie 3D-Modelle direkt in einem Browserfenster erstellen können. Er ist kostenlos, einfach zu bedienen, und Sie finden sogar grundlegende Video-Tutorials. Nach ein paar Minuten Tüfteln sind Sie also bereit, Ihr erstes 3D-Objekt zu erstellen.
Autodesk Fusion (https://www.autodesk.com/products/fusion-360/overview): Ein weiteres beliebtes Werkzeug zur Erstellung von Modellen. Autodesk Fusion ist für PC, Mac und iOS (iPad) erhältlich. Es ist wohl komplexer als TinkerCad; die offizielle Website bietet jedoch eine Kurzanleitung zusammen mit detaillierten Video-Tutorials, so dass es auch für Einsteiger eine ausgezeichnete Wahl ist.

Andere Modellierungsprogramme
Es gibt eine große Anzahl von 3D-Modellierungsprogrammen, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige. Ihre Wahl hängt hauptsächlich von Ihrem persönlichen Geschmack und Ihren Vorlieben ab. Wenn Sie der Meinung sind, dass Tinkercad und Autodesk Fusion einige Merkmale oder Funktionen fehlen, sollten Sie sich über die folgende Software informieren:
- OpenSCAD (kostenlos)
- DesignSpark Mechanical
- SketchUp
- Blender (kostenlos)
- Maya
- 3DS Max
- FreeCAD (kostenlos)